<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://jubi.twoday.net/">
    <title>Alles was Spass macht (Rubrik:Der Lehrgang)</title>
    <link>http://jubi.twoday.net/</link>
    <description>Projekt-Weblog der JuBi Juist</description>
    <dc:publisher>jubi</dc:publisher>
    <dc:creator>jubi</dc:creator>
    <dc:date>2004-05-19T12:43:25Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://twoday.net/static/jubi/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://jubi.twoday.net/stories/36183/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://jubi.twoday.net/stories/35548/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://jubi.twoday.net/stories/34510/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://jubi.twoday.net/stories/33746/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://jubi.twoday.net/stories/33391/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://jubi.twoday.net/stories/33219/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://jubi.twoday.net/stories/32899/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://twoday.net/static/jubi/images/icon.jpg">
    <title>Alles was Spass macht</title>
    <url>http://twoday.net/static/jubi/images/icon.jpg</url>
    <link>http://jubi.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://jubi.twoday.net/stories/36183/">
    <title>Schluss - Bilanz</title> 
    <link>http://jubi.twoday.net/stories/36183/</link>
    <description>Fast zwei Wochen sind nunmehr vergangen, seitdem sich die Arbeitsgemeinschaft &amp;#8222;JuBi-News&amp;#8220;, bestehend aus sieben Teilnehmern zusammenfand. &amp;#8222;JuBi-News?&amp;#8220; Was soll das eigentlich sein? &lt;br /&gt;
Eine Zeitung, die m&amp;ouml;glichst alle zwei Tage erscheint und &amp;uuml;ber unseren Aufenthalt hier in der JuBi berichten soll. Als Leiter der AG war Ulrich van Stipriaan vorgesehen, ein erfahrener Journalist und erfolgreicher Inhaber einer Werbeagentur. Soweit so gut.&lt;br /&gt;
Doch was sich hier alles so einfach anh&amp;ouml;rt, ist in Wahrheit gar nicht so leicht, wie wir bald erfahren mussten. Zun&amp;auml;chst einmal erhielten wir von Uli, so durften wir unseren AG-Leiter nennen, eine Schnelleinweisung in den Journalismus. Angefangen von den Unterschieden zwischen Meldung, Bericht und Reportage bis hin zu solchen Feinheiten, wie die Frage bis zu welcher Zahl man Nummern ausschreibt, wurde alles kurz angeschnitten. Nat&amp;uuml;rlich wurden wir damit nicht gleich zu Top-Journalisten, aber reichte es doch, um die n&amp;auml;chsten zwei Wochen erfolgreich zu arbeiten. Als Besonderheit hatte Uli f&amp;uuml;r uns ein Weblog angelegt und dieses bereits mit ersten Beitr&amp;auml;gen gef&amp;uuml;llt, um es am Leben zu erhalten. Somit bekamen wir und der Gro&amp;szlig;teil von uns sogar zum ersten Mal, einen Einblick in das Themenfeld Weblog, das sich immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Beliebtheit erfreut. &amp;Uuml;berhaupt war Uli mit seiner Erfahrung, seinem Witz und seinem reichhaltigen Equipment f&amp;uuml;r uns unentbehrlich. Von ihm lernten wir schnell, dass ein Journalist nie Pause macht. Anders als in den restlichen AG&amp;#8217;s konnte man bei der Zeitungs-AG nie pauschal sagen, dass wir heute genau nach Plan arbeiten. Dennoch hat sich die gesamten zwei Wochen &amp;uuml;ber nie jemand an dieser Tatsache gest&amp;ouml;rt.&lt;br /&gt;
Bald merkten wir jedoch auch, wie schwierig es doch war, endlich die erste Ausgabe herauszugeben. Der Plan, die Zeitung alle zwei Tage herauszubringen musste leider &amp;uuml;ber den Haufen geworfen werden. M&amp;ouml;glich w&amp;auml;re es gewesen, doch h&amp;auml;tte es bedeutet, dass Uli den Gro&amp;szlig;teil f&amp;uuml;r uns macht und wir nur ein wenig assistieren. Damit h&amp;auml;tten wir zwar jeden zweiten Tag eine Ausgabe fertig gehabt, doch w&amp;auml;re der Lerneffekt wesentlich niedriger gewesen. So mussten wir uns die Herausgabe unserer ersten Zeitung zum gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Teil selbst erarbeiten und Ulrich assistierte uns dabei mit seiner Erfahrung. Schnell wurden nun die Rollen verteilt. Mareike machte die Fotos, Rainer wurde zu Ulrichs Ziehsohn bei der Technik, Jan zum Kaffeetrinker und Reporter, ich korrigierte die Artikel und schrieb diverse Dinge selbst, genau wie die restlichen Reporter und Redakteure Sascha, Florian und Steffi (genannt SMS) dies auch taten. Eine wichtige Frage war, welchen Namen unsere Zeitung erhalten sollte. Nach Vorschl&amp;auml;gen wie z.B. Flyer oder Queranflug, entschied man sich dann, die Zeitung analog zu unserem Weblog JuBi2Day zu nennen. So schafften wir es dann, am Mittwoch die erste Ausgabe zu verteilen. Die Resonanz darauf war durchwegs positiv, was uns nat&amp;uuml;rlich motivierte weiterzumachen. Das Problem war wie so oft die Technik. Am Samstagmorgen trat Uli, wie angek&amp;uuml;ndigt, seine Heimreise an und mit ihm auch sein gesamtes Equipment. Nun war Improvisationstalent gefragt. So mussten Florians Verwandten bei ihrem Besuch auf Juist sogar ein Kabel mitbringen, um wieder Bilder einlesen zu k&amp;ouml;nnen. Deswegen verz&amp;ouml;gerte sich die Verteilung der zweiten Ausgabe auf den Pfingstmontag. Auch hier war das Echo positiv. Ein Kritikpunkt ist also die Technik. Hier muss, wenn nochmals ein solches Projekt stattfindet, immer eine M&amp;ouml;glichkeit vorhanden sein, Bilder einzulesen. Zudem sollte die Vernetzung zwischen den Rechnern funktionieren. Unser Gl&amp;uuml;ck war, dass wir mit Rainer einen kompetenten Mann in Sachen Technik hatten, der seine Arbeit sehr gut gemacht hat.  Ansonsten konnten wir uns &amp;uuml;ber die Ausstattung nicht beklagen. Untergebracht in einem sch&amp;ouml;nen, ansprechend ausgestatteten Raum, hatten wir mit Flipchartbrettern, Kaffeemaschine und Stellw&amp;auml;nden alles, was man in einer Zeitungsredaktion ben&amp;ouml;tigt.  Die Zeit hier auf Juist verging f&amp;uuml;r die meisten relativ schnell und so erging es uns auch bei JuBi2Day. Am Donnerstag wurde schlie&amp;szlig;lich die dritte und letzte Ausgabe verteilt. Auch das Weblog wird, bis zur letzten Stunde aktualisiert. Was dann daraus wird ist noch nicht ganz klar. Um zum Schluss zu kommen: Als Zeitungsredakteur in der JuBi zu arbeiten, hat allen Spa&amp;szlig; gemacht. Warum? Ganz einfach. Man kann unabh&amp;auml;ngig recherchieren, hat ausreichend Zeit dazu, die man sich selbst einteilen kann, und kommt vor allen Dingen viel herum. Man kriegt nicht nur einen Einblick in seine eigene Arbeitsgemeinschaft, sondern auch in all die anderen und sogar ein Blick hinter die Kulissen der JuBi ist hier m&amp;ouml;glich gewesen. Alles in allem eine ansehnliche Bilanz. 

&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;b&gt;Sebastian Henkel&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>jubi</dc:creator>
    <dc:subject>Der Lehrgang</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 jubi</dc:rights>
    <dc:date>2003-06-13T14:40:16Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://jubi.twoday.net/stories/35548/">
    <title>Touch &amp;amp; Go</title> 
    <link>http://jubi.twoday.net/stories/35548/</link>
    <description>Das kleine blaue Flugheft ist bereits mit vielen Zeiten gef&amp;uuml;llt. Jetzt bin ich rund 150 Minuten geflogen. Da das Fliegen in der Luft kein gro&amp;szlig;es Problem mehr, jedoch die Landung mir noch sehr schwer f&amp;auml;llt, will ich mit meinem Fluglehrer den ganzen Ablauf noch mal &amp;uuml;ben, insbesondere die Landung:&lt;br /&gt;
Ich sitze rechts neben meinem Fluglehrer und wir gehen zusammen die Checkliste durch: Sitze ich richtig? Bin ich richtig angeschnallt? Haube verriegelt? Benzinhahn offen? Seitenruder und H&amp;ouml;henruder in Ordnung? K&amp;uuml;hlluftklappen offen? Genug Benzin im Tank? Hauptschalter ein? &amp;#8230;&lt;br /&gt;
Nachdem wir uns versichert haben, dass in der N&amp;auml;he des Flugzeuges keiner mehr steht und der Luftraum frei ist, k&amp;ouml;nnen wir den Motor anstellen. Nun rollen wir langsam auf die Startbahn, indem wir etwas Gas geben. Wir stellen uns mittig der Startbahn und melden uns per Funk: &amp;#8222;Golf-Golf abflugbereit!&amp;#8220; ( Golf-Golf ist die Kennung meines Flugzeuges )&lt;br /&gt;
Jetzt kann ich endlich Vollgas geben, um in die Luft zu kommen, jedoch muss ich mit dem Seitenruder die Richtung korrigieren, da fast immer Seitenwind auf uns einwirkt. Und von der Bahn wollen mein Fluglehrer und ich nun wirklich nicht abkommen. Jetzt beginnt der Steigflug auf Platzrundenh&amp;ouml;he von 200m und ich nehme das Gas runter bis 3200 U/min. Ich steuer das Flugzeug in den 90&amp;deg; Querabflug, von der Insel fort und fliege solange geradeaus, bis ich die Fahrrinne der Schiffe parallel zu meinem Fl&amp;uuml;gel habe. Die Fahrrinne ist mit Priggen markiert, sie sehen aus der Luft aus wie d&amp;uuml;nne St&amp;ouml;ckchen. Die Gegenanflugkurve ist dann dran, also wieder 90&amp;deg; fliegen. D.h. ins Seitenruder treten und gleichzeitig mit dem Steuerkn&amp;uuml;ppel das Querruder steuern. Wenn ich dann die gew&amp;uuml;nschte Richtung habe, muss ich gegensteuern um wieder waagerecht zu fliegen. Parallel zum Flugplatz melde ich wieder per Funk: &amp;#8222;Golf-Golf s&amp;uuml;dlicher Gegenanflug mit Touch and Go!&amp;#8220; Den Gegenanflug setze ich dann fort bis zur Queranflugkurve. Das geradeaus fliegen ist jedoch bei Wind gar nicht so einfach, zumindestens f&amp;uuml;r mich, da das Flugzeug gerne in eine Richtung ausbricht. Wen ich dann den Queranflug machen will, stelle ich das Gas auf Leerlauf zur&amp;uuml;ck und melde: &amp;#8222;Golf-Golf Queranflug!&amp;#8220; In 100m H&amp;ouml;he leite ich f&amp;uuml;r den Endflug die Endanflugkurve ein, wie immer 90&amp;deg;. Mit gleich bleibender Geschwindigkeit, ca. 100km/h, regele ich die vertikale Sinkrate mit den St&amp;ouml;rklappen. Dazu brauche ich jedoch noch gro&amp;szlig;e Hilfe meines Fluglehrers. Wir versuchen dann rechts des orangen Landetuchs zu landen, indem wir die Fahrt verlangsamen  (Abfangbogen)  und mit Sporn und Hauptfahrwerk gerade landen. Wir nehmen die St&amp;ouml;rklappen ganz raus und ziehen den Steuerkn&amp;uuml;ppel langsam ganz nach hinten. Mit dem Seitenruder korrigieren wir die Fahrtrichtung um m&amp;ouml;glichst in der Mitte auszurollen. Die St&amp;ouml;rklappen fahren wir langsam wieder rein, den Steuerkn&amp;uuml;ppel bringen wir wieder in die 0-Lage und ich gebe z&amp;uuml;gig Vollgas, aber auf keinen Fall schlagartig. Der n&amp;auml;chste Start erfolgt wie gehabt und eine Platzrunde dauert dann ca. 6min. &amp;#8230;

&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;b&gt;Mareike Fr&amp;ouml;hlich&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;center&quot;&gt; &lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;Touch &amp;amp; Go &quot; src=&quot;http://twoday.net/static/jubi/images/touch1.jpg&quot; alt=&quot;Touch &amp;amp; Go &quot; /&gt; &lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;Touch &amp;amp; Go&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/jubi/images/touch2.jpg&quot; alt=&quot;Touch &amp;amp; Go&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>jubi</dc:creator>
    <dc:subject>Der Lehrgang</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 jubi</dc:rights>
    <dc:date>2003-06-12T06:52:11Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://jubi.twoday.net/stories/34510/">
    <title>Das Bergfest...</title> 
    <link>http://jubi.twoday.net/stories/34510/</link>
    <description>Sechs Tage dauert unser Lehrgang in der JuBi Juist nun schon an: H&amp;ouml;chste Zeit das &lt;b&gt;Bergfest&lt;/b&gt; zu feiern, denn noch mal soviel und es geht so langsam wieder in die Heimat. Wie immer erfordern solche Vorhaben eine gro&amp;szlig;e Anzahl an Helfern, die in den Tagen zuvor &amp;uuml;ber ausgeh&amp;auml;ngte Listen auch gefunden wurden. Insgesamt 33 Leute waren es, die f&amp;uuml;r die vielf&amp;auml;ltigen Aufgaben ben&amp;ouml;tigt werden. Sie reichten von der Gesamtorganisation &amp;uuml;ber das W&amp;uuml;rzen der Steaks bis hin zum Reinigen des Grillplatzes am Morgen danach. So fand sich sogar mancher m&amp;auml;nnliche Kursteilnehmer in der K&amp;uuml;che wieder. Auch die Ausbilder, insbesondere Herr Schuh von Federal Mogul Herdorf, halfen mit ihrer Erfahrung aus. Das Fest begann etwa um halb Acht und dauerte bis nach Mitternacht. Zu essen gab es Steaks und W&amp;uuml;rstchen sowie Salate, so dass jeder satt wurde. Jeder Kursteilnehmer erhielt dazu zwei Freigetr&amp;auml;nke, die von den Firmen bezahlt wurden. &lt;br /&gt;
Eine besondere Attraktion wurde derweil auf dem Flugplatz angeboten. Die Start- und Landebahnen wurden kurzerhand zur Rennstrecke umfunktioniert, indem man ein paar Runden mit dem Go-Kart vom &amp;#8222;EADS-Racing-Team&amp;#8220; drehen konnte. &lt;br /&gt;
Nat&amp;uuml;rlich durfte ein breites Musikspektrum an diesem Abend nicht fehlen, denn es mussten ja jung und alt angesprochen werden, da sowohl die Ausbilder, als auch alle Fluglehrer mit ihren Gattinnen eingeladen waren. Als dann die Hits aus den 50ern gespielt wurden, waren es auch jene jung gebliebenen Damen, die fr&amp;ouml;hlich zu Chubby Checkers &amp;#8222;Twist&amp;#8220; die H&amp;uuml;ften schwangen. &lt;br /&gt;
Alles in Allem war dieses Bergfest eine gelungene Veranstaltung, die es so leider nur einmal gibt. 

&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;b&gt;Sebastian Henkel&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;Nun noch ein paar Eindr&amp;uuml;cke vom Bergfest:
&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/jubi/images/bergfest1.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;bergfest1&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://twoday.net/static/jubi/images/bergfest1.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/jubi/images/bergfest1_small.jpg&quot; alt=&quot;bergfest1&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/jubi/images/fliegen.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;morgen fliegen?&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://twoday.net/static/jubi/images/fliegen.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/jubi/images/fliegen_small.jpg&quot; alt=&quot;morgen fliegen?&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/jubi/images/besoffen.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;besoffen? &quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://twoday.net/static/jubi/images/besoffen.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/jubi/images/besoffen_small.jpg&quot; alt=&quot;besoffen? &quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/jubi/images/abend.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;ein abend geht zu ende&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://twoday.net/static/jubi/images/abend.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/jubi/images/abend_small.jpg&quot; alt=&quot;ein abend geht zu ende&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
(Klicken, und die Bilder erscheinen im Gro&amp;szlig;format.) &lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>jubi</dc:creator>
    <dc:subject>Der Lehrgang</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 jubi</dc:rights>
    <dc:date>2003-06-09T09:36:25Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://jubi.twoday.net/stories/33746/">
    <title>Juist ist nicht Alcatraz...</title> 
    <link>http://jubi.twoday.net/stories/33746/</link>
    <description>...kommt dem aber verdammt nahe: man kann nicht so einfach der Insel entfliehen. Schiffe gehen nur bei Flut, Flieger nur im Hellen und bei guter Sicht. Gefangen auf der Insel? Nicht wirklich, denn es sind keine Aufseher, die sich zum Gruppenbild zusammengefunden haben, sondern Betreuer der Firmen, die die Teilnehmer nach Juist geschickt haben.
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;Gruppenbild der Ausbilder&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/jubi/images/ausbilder.jpg&quot; alt=&quot;Gruppenbild der Ausbilder&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>jubi</dc:creator>
    <dc:subject>Der Lehrgang</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 jubi</dc:rights>
    <dc:date>2003-06-06T08:08:37Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://jubi.twoday.net/stories/33391/">
    <title>Jubi2Day in Print</title> 
    <link>http://jubi.twoday.net/stories/33391/</link>
    <description>Die Print-Ausgabe unserer Online-Nachrichten ist auf dem Markt. Kostet nix, ist vier Seiten stark und von den Macherinnen und Machern dieses Weblogs zusammengestellt. Nach dem Essen wurde das Blatt verteilt - und alle, alle lasen...
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/jubi/images/newsout2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/jubi/images/newsout.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>jubi</dc:creator>
    <dc:subject>Der Lehrgang</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 jubi</dc:rights>
    <dc:date>2003-06-05T11:42:01Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://jubi.twoday.net/stories/33219/">
    <title>Die Teamf&amp;auml;higkeit steigern</title> 
    <link>http://jubi.twoday.net/stories/33219/</link>
    <description>&lt;b&gt;Interview mit Toni B&amp;uuml;nemann zu Regeln in der Jubi&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am zweiten Tag haben sich einige Teilnehmer des Kurses Fahrr&amp;auml;der im Ort geliehen, um die gerade gekaufte Kiste Bier besser transportieren zu k&amp;ouml;nnen. Hierzu gab es einige Unstimmigkeiten mit der Jubileitung, und diese wurden in einem Interview mit der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Toni B&amp;uuml;nemann gekl&amp;auml;rt.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jubi2Day:&lt;/b&gt; Was verbirgt sich hinter den verschieden Erziehungsmethoden?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Toni B&amp;uuml;nemann:&lt;/b&gt; Wir bieten erlebnisp&amp;auml;dagogische Kurse an. Die Teilnehmer sollen durch diese Kurse angeregt werden, ihre Gruppendynamik und Teamf&amp;auml;higkeit zu steigern. Sie sollen vor neue Herausforderungen gestellt werden, um ihre Grenzen zu testen, und Ihren Platz in der Gruppe zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jubi2Day:&lt;/b&gt; Wie erkl&amp;auml;ren Sie das Verh&amp;auml;ltnis zwischen der Gruppendynamik und den einschneidenden Vorschriften?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Toni B.:&lt;/b&gt; Wir haben nur beschr&amp;auml;nkte Ressourcen, z.B. die Fahrr&amp;auml;der. Wir haben leider nicht f&amp;uuml;r jeden Teilnehmer ein Fahrrad. Durch diese Vorschriften sollen die Gruppen lernen, sich selbst zu organisieren. Zwar sollte sich nach den vorhandenen M&amp;ouml;glichkeiten jeder selbst entfalten k&amp;ouml;nnen, aber auch auf die Gruppe R&amp;uuml;cksicht nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jubi2Day:&lt;/b&gt; Was erwarten sie von uns?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Toni B.:&lt;/b&gt; Ihr solltet offen f&amp;uuml;r neue Herausforderungen sein, viele Fragen stellen, keine Angst vor dem Unbekannten haben. Au&amp;szlig;erdem erwarten wir von euch Gruppen&amp;#8211; und Eigendynamik, und dass Ihr eine Menge Spa&amp;szlig; und das Beste f&amp;uuml;r euch mitnehmt.

&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;b&gt;Florian Folkerts / Sascha Eggert&lt;/b&gt;

&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/jubi/images/radl.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;i&gt;&lt;b&gt;Der Kommentar: Spielregeln&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gruppendynamik f&amp;ouml;rdern, Pers&amp;ouml;nlichkeit bilden. Das sind zwei entscheidende Ziele der Jugendbildungsst&amp;auml;tte Theodor Wuppermann e.V. Um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es nat&amp;uuml;rlich gewisser Spielregeln.&lt;br /&gt;
Umso mehr verwunderte es einige Teilnehmer, als ein gewisser Unmut bei der Leitung bzw. den Betreuern entstand. Ausl&amp;ouml;ser waren eine Kiste Bier sowie jubifremde Fahrr&amp;auml;der. &lt;br /&gt;
Nach einigem Hin und Her beschloss die Leitung, die oben besagten Personen zur Rede zu stellen. Resultat dieses Gespr&amp;auml;chs war dann Unmut auf Seiten der Teilnehmer, da sie nicht verstanden, wie z.B. Gruppendynamik entstehen soll, wenn nur ein Fahrrad f&amp;uuml;r zwei Teilnehmer zur Verf&amp;uuml;gung steht. Laut Aussage von Toni B&amp;uuml;nemann von der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung der JuBi, ist der Hintergrund, dass die Teilnehmer durch eine Vielzahl von Regeln zur Kreativit&amp;auml;t, Teamf&amp;auml;higkeit sowie ihre eigene Pers&amp;ouml;nlichkeit erzogen werden sollen (siehe nebenstehendes Interview). &lt;br /&gt;
Nach R&amp;uuml;cksprachen mit anderen Teilnehmern sind nach unserer Meinung viele dieser Regeln ein Widerspruch in sich bzw. gegen die Ziele der JuBi. Vielleicht sollte &amp;uuml;ber die eine oder andere Regel nachgedacht werden, da es immer noch ein ungeschriebenes Gesetz gibt, das da lautet: &amp;#8222;Vor Regel Stress.&amp;#8220; 

&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;Sascha Eggert&lt;/p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>jubi</dc:creator>
    <dc:subject>Der Lehrgang</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 jubi</dc:rights>
    <dc:date>2003-06-04T20:17:13Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://jubi.twoday.net/stories/32899/">
    <title>Was ist das eigentlich...</title> 
    <link>http://jubi.twoday.net/stories/32899/</link>
    <description>f&amp;uuml;r ein Lehrgang? Er hei&amp;szlig;t &quot;Sozialp&amp;auml;dagogischer Kurs f&amp;uuml;r Azubis&quot; und dauert vierzehn Tage. Drei Firmen (werden gleich separat vorgestellt) haben insgesamt 68 Azubis geschickt, die von drei Fluglehrern und acht Gastfluglehrern auf f&amp;uuml;nf Motorseglern unterrichtet werden. Wer nicht fliegt, hat entweder Theorie oder eine Arbeitsgemeinschaft.</description>
    <dc:creator>jubi</dc:creator>
    <dc:subject>Der Lehrgang</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 jubi</dc:rights>
    <dc:date>2003-06-04T08:33:54Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://jubi.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://jubi.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
